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		<title>GamesandCommunications</title>
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			<title>Browsergames vs World of Warcraft</title>
			<description>&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;p&gt;Durch den zunehmenden Boom der Browsergames – auch in der Zielgruppe der WoW-Zocker – stellen sich Fragen: Sind Browsergames eine Konkurrenz für World of Warcraft? Welche Browsergames bieten ähnliche Spielansätze oder Grafikerlebnisse?&lt;span id=&quot;more-376&quot;&gt;&lt;/span&gt;World of Warcraft (&quot;WoW”), das erfolgreichste Computerspiele aller Zeiten, sieht sich auf dem großen Computerspielemarkt mit einem Konkurrenten konfrontiert, mit dem nicht gerechnet wurde: den Browsergames. Dabei könnte der Unterschied zwischen beiden Spielarten in vielen Punkten größer nicht sein. Während World of Warcraft nicht nur gekauft werden muss, sondern zusätzlich per monatlichem Abonnement aktiv gehalten werden muss, sind&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.kostenlose-browserspiele.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 500; &quot;&gt;Browserspiele in der Regel völlig kostenlos&lt;/a&gt;. Wo Wo...</description>
			<content:encoded>&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;p&gt;Durch den zunehmenden Boom der Browsergames – auch in der Zielgruppe der WoW-Zocker – stellen sich Fragen: Sind Browsergames eine Konkurrenz für World of Warcraft? Welche Browsergames bieten ähnliche Spielansätze oder Grafikerlebnisse?&lt;span id=&quot;more-376&quot;&gt;&lt;/span&gt;World of Warcraft (&quot;WoW”), das erfolgreichste Computerspiele aller Zeiten, sieht sich auf dem großen Computerspielemarkt mit einem Konkurrenten konfrontiert, mit dem nicht gerechnet wurde: den Browsergames. Dabei könnte der Unterschied zwischen beiden Spielarten in vielen Punkten größer nicht sein. Während World of Warcraft nicht nur gekauft werden muss, sondern zusätzlich per monatlichem Abonnement aktiv gehalten werden muss, sind&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.kostenlose-browserspiele.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 500; &quot;&gt;Browserspiele in der Regel völlig kostenlos&lt;/a&gt;. Wo World of Warcraft einen relativ leistungsstarken Rechner mit großer Festplatte und Internetzugang voraussetzt, benötigen Browsergames lediglich Letzteres. Die Frage, ob Browsergames eine Konkurrenz für WoW darstellen, ist dennoch berechtigt.&lt;/p&gt;&lt;h3 style=&quot;padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; font: normal normal normal 1.2em/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; &quot;&gt;Browsergames: viel Inhalt und keine Kosten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der einfache Zugang zu Browsergames ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Gerade die entfallenden Kosten locken unzählige Spieler täglich zur spontanen Login ein; auch die Tatsache, dass Browsergames nicht installiert werden müssen, sondern von jedem beliebigen Rechner mit Internet ausführbar sind, verleiht den Spielern eine hohe Flexibilität. Doch auch wenn Browsergames stets komplexer und technisch hochwertiger werden, ist es logisch, dass keines von ihnen bislang die Spieltiefe und den umfang eines Mammutwerkes wie World of Warcraft erreicht. Die Motivation allerdings, die von Browsergames ausgehen kann, bleibt davon ganz unbeeindruckt, vor allem im beliebten Fantasy-Genre, in dem auch der kostenpflichtige Branchenprimus World of Warcraft vertreten ist.&lt;/p&gt;&lt;h3 style=&quot;padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; font: normal normal normal 1.2em/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; &quot;&gt;Top-Browsergames: Rollenspiele &amp;amp; Rittertum&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Fantasy-Rollenspiele stellen einen wichtigen Teil der Browsergames dar, da ihr Prinzip einfach und doch fesselnd ist. Wie bei WoW steht hierbei die Erstellung und Entwicklung eines individuellen Charakters im Vordergrund. Eines der bekanntesten Browsergames, das sich dieser Mechanik bedient, ist&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.sfgame.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 500; &quot;&gt;Shakes &amp;amp; Fidget&lt;/a&gt;. Die Besonderheit dabei ist, dass Shakes &amp;amp; Fidget aus der Community von World of Warcraft entsprungen ist. Ebenfalls weit bekannt sind&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://holy-war.net/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 500; &quot;&gt;Holy War&lt;/a&gt;, das zur Zeit der großen Kreuzzüge spielt, oder&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.warofdragons.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 500; &quot;&gt;War of Dragons&lt;/a&gt;, in dem dem Namen entsprechend Drachen eine große Rolle spielen. Gladiatoren II, der Nachfolger des erfolgreichen Browsergames Gladiatoren, überzeugt vor allem durch seine modernen 3D-Flashanimationen. War of Titans schlägt ebenfalls in die Kerbe der legendären Arena-Zweikämpfe.&lt;br&gt;Neben diesen Rollenspielen, bei denen vor allem die Entwicklung eines einzelnen Charakters im Vordergrund steht, erfreuen sich auch Rollenspiel-Browsergames aus dem Aufbausektor großer Beliebtheit. Eines der prominentesten Beispiele dafür ist&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://de.terra-militaris.gpotato.eu/ad/&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 500; &quot;&gt;Terra Militaris&lt;/a&gt;, bei dem das Schicksal eines ganzen Volkes (wahlweise das alte Rom, Persien, Ägypten oder China) gelenkt werden will.&lt;br&gt;Ob diese Spiele tatsächlich eine ernsthafte Konkurrenz für World of Warcraft sind, wird die Zeit zeigen; sicher ist lediglich, dass sie einen beliebten Nebenzeitvertreib mit unschlagbar niedrigen Kosten darstellen.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
			<link>https://wowandmore.ucoz.de/blog/browsergames_vs_world_of_warcraft/2011-08-15-4</link>
			<dc:creator>Steve</dc:creator>
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			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 17:13:01 GMT</pubDate>
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			<title>Schuften für die Schurken</title>
			<description>&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;WoW – einmal vollkommen ungestört dem Spieltrieb huldigen, angenehm abgeschottet von der wirklichen Welt mit all ihren kämpfenden Horden, üblen Schurken und hässlichen Trollen…klingt unwiderstehlich!&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;p&gt;Muss es aber nicht unbedingt sein: chinesische Häftlinge werden zum „Goldfarming&quot; gezwungen – und skrupellose Gefängniswärter setzen den virtuellen Gewinn erfolgreich im Internet um. Nicht in vielversprechende Waffen und Fähigkeiten, sondern in bare Münze.&lt;span id=&quot;more-383&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;p&gt;Knochenarbeit, Ausbeutung und Folter – dass eine chinesische...</description>
			<content:encoded>&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;WoW – einmal vollkommen ungestört dem Spieltrieb huldigen, angenehm abgeschottet von der wirklichen Welt mit all ihren kämpfenden Horden, üblen Schurken und hässlichen Trollen…klingt unwiderstehlich!&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;p&gt;Muss es aber nicht unbedingt sein: chinesische Häftlinge werden zum „Goldfarming&quot; gezwungen – und skrupellose Gefängniswärter setzen den virtuellen Gewinn erfolgreich im Internet um. Nicht in vielversprechende Waffen und Fähigkeiten, sondern in bare Münze.&lt;span id=&quot;more-383&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; &quot;&gt;&lt;p&gt;Knochenarbeit, Ausbeutung und Folter – dass eine chinesische Haftanstalt wenig mit einem Ponyhof gemeinsam hat, dürfte auch uns im fernen Westen sonnenklar sein. Zunächst seltsam mutet dagegen an, dass ausgerechnet das bei uns so beliebte Rollenspiel „World of Warcraft&quot; den oft unmenschlichen Haftbedingungen im Land der Mitte über Jahre hinweg das höllische „Tüpfelchen auf dem i&quot; verliehen hat:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/world/2011/may/25/china-prisoners-internet-gaming-scam&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 500; &quot;&gt;laut der britischen Tageszeitung „The Guardian&quot;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;wurden chinesische&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,765203,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 500; &quot;&gt;Gefängnisinsassen von ihren Aufsehern gezwungen&lt;/a&gt;, in schier endlosen nächtlichen Computersessions begehrte „WoW&quot;-Reichtümer anzuhäufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die solide Geschäftsgrundlage der tyrannischen Wärter: der außerhalb dicker Gefängnismauern weltweit verbreitete Hang zu gepflegter Bequemlichkeit. Denn der Aufstieg in der „WoW&quot;-Hierarchie ist mühsam, das Erarbeiten neuer Spielwerte für Ausrüstungsgegenstände zuweilen schlichtweg stinklangweilig: Mineralien abbauen bis zum Umfallen, Monster erschlagen bis zum Abwinken – gähn, schon klar. Bei schnödem „Farming&quot; ist einfach weitaus mehr Ausdauer gefragt, als wirklich Spaß macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umso besser, dass Portale und Plattformen den faulen Braten längst gerochen haben – und aus der Trägheit der Anderen saftiges Kapital schlagen. 50.000 Goldstücke gefällig? Macht 30 Euro, Überweisung bevorzugt, Expressversand möglich. Die Nachfrage ist groß, das Geschäft mit dem Instant-Aufstieg boomt. Wer in China zusteigt, verdient bis zu 6000 Yuan pro Tag – umgerechnet etwa 650 Euro. Den Tatbestand der skrupellosen Ausbeutung zwangsverpflichteter Spieler lässt dies allerdings nicht in einem etwas milderen Licht erscheinen. Weder im Gefängnis, noch auf den etwa 2000 „Goldfarmen&quot; im Land. China gilt als zuverlässiger Großlieferant, Kinderarbeit gerne inklusive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit die chinesische Regierung vor wenigen Jahren den Handel mit virtuellen Waren auf staatlich lizensierte Betriebe beschränkt hat, gelten alle anderen Geschäfte rund ums Rollenspiel als strikt illegal. Ob das aber wirklich alle Gefängnisaufseher davon abhält, an einem einzigen Tag mehr Echtgeld einzusacken als ansonsten in mehreren Monaten, bleibt fraglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der schnelle Deal mit dem Knastgold – er ist einfach zu bequem.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded>
			<link>https://wowandmore.ucoz.de/blog/schuften_fur_die_schurken/2011-08-15-3</link>
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